Archive for June 13th, 2011
In the End – Fotos
Monday, June 13th, 2011Ich bin wieder hier…
Monday, June 13th, 2011Über 14 Stunden Rückreise. Diverse Meilen davon in Turbulenzen.
Kotzende Mitflieger, ängstliche Mitflieger.
Schlafender Drecki
So endet meine Reise und nach ca. 8400 Flugmeilen (ca. 13500 Kilometern) und 6594 Meilen (10612 Kilometer) mit dem Auto bin ich nun zurück in Bremen.
Das Auto abgeben stellte kein Problem dar, nur dass man sich über meinen Meilenstand gewundert hat. Aber ansonsten keine Schäden – trotz dessen ich, unerlaubt, auf unbefestigten Straßen fuhr – keine Fragen, wieso der Lack so stumpf ist. Das mich das Fahrzeug seit über 10 Tagen nach jedem Start um einen Ölwechsel bat, hab ich in einen Nebensatz einfließen lassen. Störte auch niemanden
Am Flughafen dann ein schneller Check-In (Self-Service) und noch mal schnell 55,-$ für das zweite Gepäckstück mit der Kreditkarte gezahlt. Anschließend dann das wundervolle Ritual der Sicherheitsüberprüfung – Schuhe aus, alles aus den Taschen nehmen, Gürtel ab, usw. und wenn man das gemacht hat, wird man trotzdem noch abgetastet
Einen Teil der Rückreise habe ich dann in einer Boeing 747 verbringen können und der Platz neben mir war nicht belegt. Somit hatte ich, Glückspilz, auch noch viel Platz!
Die meiste Zeit des Hauptfluges (Detroit – Amsterdam) habe ich somit auch schlafend verbracht und habe die Turbulenzen nur am Rande erlebt. Auch hier war ich wieder auf der glücklichen Seite!
In Chicago und Detroit war das Wetter recht kühl. So war mein Eintreffen in Amsterdam nicht völlig schockierend. Die letzten zwei Wochen hatte ich selten unter 25°Celsius mit Sonnenschein und in Amsterdam 19° und Regen! Tolle Rückkehr!
Nun sitze ich in Bremen und blicke zurück auf traumhafte 21 Tage. Schaue mir die Fotos an und würde am Liebsten gleich wieder los reisen.
Selbst an den Stellen, an denen ich schon war gibt es noch so viel zu entdecken, so viel zu unternehmen.
Allein in Yellowstone gibt es ca. 1000 Meilen an Wanderwegen von denen ich nicht mal einen Bruchteil gesehen habe. Gleiches gilt für die anderen Nationalparks.
Auch die Leute, die ich treffen durfte, haben diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Seien es die Beamten des Anaheim Police Departements, der Kollege des L.A.P.D. Oder auch die Leute in Indiana, bei denen ich einige Tage verbracht habe.
Bevor ich mich schlussendlich entschieden hatte, diesen Trip zu unternehmen, haben mich leise Zweifel geplagt, ob ich das so auf eigene Faust durchziehen soll. Ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe.
Es war eine geile „Expedition“ und auch wenn es sicher noch ein wenig spaßiger gewesen wäre, sie mit jemanden zu unternehmen, werde ich auch die nächste allein unternehmen… so es denn sein soll.
So endet die Reise… aber Urlaub hab ich noch ein wenig. Ich muss mich ja auf die hier laufende Zeit einstellen
Reiseeinträge wird es hier so schnell nicht geben… aber es wird nicht der letzte USA-Reisebericht von mir sein… da bin ich mir sicher!
Bis dahin…
Drecki aka Torsten
















