Archive for the ‘Im Land der begrenzten Unmöglichkeiten – 2014 an der Westküste’ Category

Las Vegas, Lake Mead und Death Valley – Fotos

Monday, June 16th, 2014

In der Hitze…

Saturday, June 14th, 2014

Das Ende unseres Urlaubes nähert sich mit schnellen Schritten.
Wir verbringen tolle Tage in und um Las Vegas. Da wir so viel unternehmen, komme ich nicht zum Schreiben, aber das ist nicht schlimm. Da erzähle ich es den Interessierten persönlich und erlebe einfach noch etwas mehr.

Wir haben in den letzten Tagen unter Anderem die Show von David Copperfield gesehen (sehr faszinierend…wie der das bloß macht?), waren mehrfach am Lake Mead (inklusive Sandpanade wenn man nass war) und haben das Death Valley besucht (ca. 46ºCelsius trockene Hitze).
Wir haben in den Casinos gespielt (zur Zeit liegen wir ca. 6,-$ im Plus) und haben erfahren, dass die Getränke absolut umsonst sind, so lange man spielt (deshalb einen Dollar in den Automaten der für ein Pennyspiel ist und man kann lange daddeln und trinken). Sehr geil!
Während unserer Zeit im Stratosphere Tower waren wir auf dem Tower und hatten einen tollen Blick über Las Vegas…jnd natürlich waren schon mehrfach am Strip und haben uns dort die Casinos angeschaut und die angeschlossenen Einkaufsmalls unsicher gemacht.

Wir sind also viel unterwegs…und das werden wir auch nicht ändern!

Lust auf den Rückflug haben wir nicht und deshalb machen wir die letzten Tage auch die Nacht zum Tag… so wirkt der Urlaub einfach länger :-)

Erste Las Vegas Bilder

Tuesday, June 10th, 2014

Von L.A. nach L.V.

Tuesday, June 10th, 2014

Der Entspannungstag in Los Angeles war nur teilweise entspannend. Die Straßen waren extrem voll und nach Santa Monica zu kommen war schon ein Abenteuer für sich. Dann waren in einigen Stadtteilen auch noch Veranstaltungen wie der Christopher Street Day. Das hat die Verkehrslage nicht beruhigt! ;-)

Wir haben es dann aber noch geschafft und fast zwei Stunden am Strand verbracht. Inklusive des Hüpfens in der Brandung und einem Sonnenbad. Danach ging es dann wieder zum Motel…mit An- und Abfahrt war der Tag auch schon “verbraucht”.

 

Nach einer kurzen Nacht (Kindergeschrei und das beginnende Aufräumkommando weckten uns) ging es weiter in Richtung Las Vegas.

Auf dem Weg haben wir noch im Orange County bei einem Second-Hand-Laden Halt gemacht. Es war der Laden von Brandi und Jarrod, welche u.a. auf Sport1 bei der Sendung Storage Wars zu sehen sind. Da wir die Sendung oft schauen, war der Zwischenstopp fast Pflicht. Lag schließlich auf dem Weg.

Die beiden Protagonisten waren zwar nicht da, aber es war interessant zu sehen, was sie noch nicht verkauft haben. Diverse Gegenstände, die sie in der Sendung fanden, konnten noch bewundert werden.

 

Nach diesem Intermezzo ging es weiter nach Las Vegas. Jede Meile schien es heißer zu werden. Bis wir mit 40°Celsius den Höhepunkt erreicht hatten…und auch Las Vegas!

Abgestiegen sind wir im Luxor-Hotel. Da es gar nicht so teuer war….in einer Pyramid Suite! Ein toller Ausblick und tolle Ausstattung. Richtig geil!

Nachdem wir das Zimmer ausgiebig erkundet hatten, ging es zur Freemont Street. Dort trafen wir auch auf den Barkeepe Chuckee, den wir letztes Jahr kennen gelernt hatten. Er hat uns auch nach kurzem Stutzen erkannt.

War dann ein toller Abend. Ein paar Drinks und dann ab ins Bett…das hatten wir uns auch verdient.

 

:-)

L.A. – Metalllawine

Saturday, June 7th, 2014

Nach problemloser Fahrt durch die Sierra Nevada sind wir in L.A. angekommen. Zur besonderen Freude im Feierabendverkehr.  Zehn Spuren und auf allen stehen die Fahrzeuge.

Nach einer Stunde für gerade mal 20 Meilen hatten wir es dann aber auch geschafft. Wilkommen in der Travellodge Torrance. Einchecken, frisch machen und ab nach Hollywood.

Wieder zehn Spuren nur mit Fahrzeugen. Stop-and-Go! Einige Zeit später…angekommen am Hollywood Boulevard.

Ein Schmelztiegel von arbeitslosen Schauspielern und Verrückten. Aber es ist einfach nur witzig und cool da zu sein.

Die Lichter der Werbetafeln und das Ganze drumherum muss man mal gesehen haben.

 

Auch mehrfach!!! ;-)

 

Gleich geht es dann nach Downtown. Das wollen wir auch mal bei Tageslicht sehen und nicht nur in der Nacht.

Außerdem wollen wir noch Santa Monica besuchen und die Wellen testen.

 

Mal schauen, was der Tag ansonsten noch bringt.

Weil es so schön war – Fotos, diesmal Yosemite

Friday, June 6th, 2014

Laufendes Internet – Fotos Yellowstone – die Zweite

Friday, June 6th, 2014

Internettücken

Wednesday, June 4th, 2014

Nach einem zweiten Tag im Yellowstone-Park, mit Sichtung eines ausgewachsenen Grizzlys, sind wir wieder on the Road.

Um nicht so lange zu fahren, haben wir uns Winnemucca als Zwischenstop ausgesucht. Und es bereut!

Ein scheinbar untergehender Ort, wo mehr Läden geschlossen sind als geöffnet! Unser Motel war nicht das teuerste, aber auch hier hätte man mehr verlangen können. Oberflächlich sauber, aber nur oberflächlich. Insgesamt wirkt es abgelebt und würde eine Erneuerung gut vertragen.

Auch der Internetempfang lässt zu wünschen übrig. Er ist vorhanden, aber langsam und bricht auch mal ab.

Auch das Essen in Winnemucca hat uns nicht überzeugt – beim Steak hatte man das Gefühl, der Koch hat das arme Spenderrind nochmal getötet.

Insgesamt sind wir froh, dass wir nur eine Nacht hier verbracht haben. Heute geht es weiter zum Yosemite-Nationalpark. Mal schaue wie das unsere Unterkunft und der Rest ist.

Bei gutem Internetempfang gibt es auch wieder ein paar Fotos.

 

Die versprochenen Fotos

Tuesday, June 3rd, 2014

Die ersten Tage…

Monday, June 2nd, 2014

Sind vorüber. Zum Teil waren sie von der anstrengenden Anreise geprägt.

Die erste Nacht in Las Vegas war auch recht kurz…die Zeitumstellung halt. Dann ging es weiter nach St. George.

Eine echt schöne Stadt im Süden Utahs. Das Motel war nicht ganz so toll. Die Buchungsseite versprach mehr als der Laden dann hielt.

Am Abreisetag fanden wir auch noch zwei Kakerlaken, die gerade ihren letzten Atemzug neben einem Schrank einsogen und verstarben.

Ein Glück haben wir nur wenig Zeit in dem Zimmer verbracht. Einen Großteil der Zeit haben wir in zwei Nationalparks verbracht und ein sogenanntes National Moument besucht.

Das Monument war Cedar Breaks. Ein Bereich auf über 3000Meter ü.n.N. mit einer grandiosen Aussicht auf die Ebene und einer erodierten Klippenlandschaft. Danach ging es weiter zum Bryce Canyon Nationalpark. Auch hier kann man sich gut die Folgen von Erosion anschauen. Wasser und Wind zermalen das Gestein und Formen eine bizarre Landschaft in diversen Rottönen. Wanderwege haben wir auch erkundet…einige waren gesperrt, da Bären auf dem Weg bzw. dicht beim Weg gesehen worden waren.

Wir sind dann den NavajoLoop gewandert. Diverse Meter nach unten und dann wieder hoch. Man ist sehr glücklich, wenn man es hinter sich hat!

Auf dem Rückweg fuhren wir dann noch durch den Zion Nationalpark. Es blieb beim Fahren. Wir waren einfach ko.

Nach der Nachtruhe ging es weiter Richtung Norden. Über die Interstate 15 ging es nach Idaho Falls. Ein kurzes Durchfahren der Hauptstadt Utahs – Salt Lake City – eingeschlossen. Viel zu sehen gab es da halt nicht.

 

Im Motel haben wir kurz unser Gepäck verstaut um uns dann die Idaho Falls anzusehen. Sie waren nicht beeindruckend…eher eine Flussstaustufe mit wenig Höhe.

Immerhin gesehen haben wir sie.

Dafür brachte der folgende Tag ein absolutes Highlight – Yellowstone Nationalpark!

Bisons auf der Straße, Geysire und heiße Quellen abseits der Straße. Die qualmenden Berge und Brunnen zeigen eindrucksvoll welche Kraft unter der Erde schlummert

Am Eindruckvollsten erkennt man es an einer Eruption. So wie sie der Old Faithful zeigte. Ein geiler Anblick.

Alle Eindrücke zu vermitteln ist fast unmöglich ohne den ganzen Urlaub zu schreiben…und da ich das nicht will, lasse ich in den kommenden Tagen einfach ein paar Bilder für sich sprechen!