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Die Rückkehr… in Kälte und Regen! – Fotos

Saturday, June 15th, 2013

Die Rückkehr… in Kälte und Regen!

Saturday, June 15th, 2013

Der Post ist ein wenig verspätet. Jetlag, Verpflichtungen und Arbeit haben mich vom Computer abgehalten ;-)

 

Den letzten kompletten Tag haben wir in San Diego verbracht. Es wurde ein wenig in den Shopping-Malls gestöbert und auch was gekauft.

Ich wollte ja ein paar Sportschuhe, da sich meine zu Beginn des Urlaubs anfingen sich in den Ruhestand zu versetzen. Aber nach gefühlten 20 Schuhläden (alle ohne Al Bundy) habe ich es aufgegeben, meine alten Schuhe in den Müll geschmissen und somit mehr Platz für andere Dinge.

Diese wurden durch meine Reisepartnerin gefunden. Sie hat sogar zwei paar Schuhe gefunden. Frauen und Schuhe ^^

 

Ich habe noch ein paar T-Shirts gefunden und das war es dann auch. Aber ich war ja auch nicht wegen eines Einkaufs in den Staaten.

 

Und da dem so war, sind wir in den späten Nachmittagsstunden noch an die Küste. Und zwar im Bereich La Jolla-Beach. An unsrem Abschnitt brandete der Pazifik an die Steilküste. Überall waren Warnschilder, dass Teile der Küste abbrechen könnten. Dies geschieht durch die Unterspülung durch die Wellen.

Während Pelikane über uns hinwegzogen, saßen wir auf den Felsen und schauten den Wellen zu. Sehr ruhig und gut zum Entspannen.

Aber leider mussten wir irgendwann mal los und es waren ja auch noch Sachen zu packen.

 

Auf dem Rückweg zum Hotel wollten wir uns noch einen Aussichtspunkt anschauen, der durch diverse Schilder angekündigt wurde. Dieser lag aber auf dem Gebiet einer Navy-Basis und die Beschilderung war sehr widersprüchlich und so haben wir es gelassen. Sonst wären wir noch verhaftet worden und hätten noch den amerikanischen Teil von Kuba gesehen.

Also gewendet und zurück.

 

Aber wir sind noch auf die San Diego Bay Bridge gefahren, die einen Teil der San Diego Bucht überspannt. Keine Maut und somit freie Fahrt und eine tolle Aussicht auf Downtown San Diego und die Bucht.

Fotos zu machen war schwierig, hat aber geklappt. Beifahrerin sei Dank!

 

Im Hotel dann kurz geduscht und anschließend in das Restaurant direkt am Hotel. Dort Steaks, Burger und Cheesecake… also ein umfangreiches Mahl zum Abschied.

 

Nachdem wir mit Wehmut unsere Koffer gepackt hatten, ging es am nächsten Morgen mit dem Wagen zur Autovermietung. Abgabe wie immer ohne Probleme und mittels Shuttle zum Flughafen.

Tickets ausdrucken und dann in einer DC-9 Richtung Minneapolis. Drei Stunden Flug und es gab ein paar Salzbretzeln und Softdrinks. Aber wirklich was zu Essen – Fehlanzeige!

Am St.-Paul-Airport angekommen, dachten wir, dass noch Zeit sein müsste bis zum Flug nach Amsterdam…aber leider leider… Zeitverschiebung vergessen und somit hatten wir noch 45 Minuten bis zum Abflug.

Als wir dann gesehen hatten, dass es bis zum passenden Abfluggate nicht weit ist, wurde noch schnell im Flughafen ein Philly-Cheesesteak erstanden und verputzt. Das tat sehr gut und war auch wichtig.

Der nächste Flug war nämlich lang und die gereichten Speisen nicht so lecker wie auf dem Hinflug. Da war die zuvor eingenommene Nahrung die Rettung ;-)

Wenigstens hatten wir gute Sitze…. Premium Economy mit mehr Platz. Ohne Mehrpreis!

 

Der Flug selbst war besonders… sehr ruckelig und wenn die Flugbegleiter das Laufen anfangen um sich anzuschnallen, dann ist das schon beunruhigend! Und das kam mehrfach vor.

Aber neben mir saß ja die Ruhe selbst… am Pennen und wenn sie doch wach wurde und das Ruckeln bemerkte, dann umdrehen und eiter pennen!!! Beneidenswert. :-)

 

Am Ende klappte es aber natürlich mit der guten Landung in Amsterdam. Dort leider noch drei Stunden Wartezeit und dann ging es auf die letzte Etappe… nach Bremen.  Ohne Zwischenfälle wurde auch dies gemeistert.

 

Aufgefallen ist uns gleich, dass die Temperaturen sehr kalt waren. Nur um die 20° Celsius. Das war schon fast zum Bibbern, wenn man die Tage vorher immer über 30° Celsius hatte!!!

Wenigstens gab es Sonnenschein :-)

 

Und so endete die Reise mit recht gutem Wetter in Bremen und ich kann nur sagen: Es war geil!!!

Tolle Landschaften, spannende Städte und sehr nette Leute, die wir kennen gelernt haben. Chuckee unser Barkeeper in Las Vegas und sein Bruder sowie seine Frau!

Alte Freunde getroffen – John vom L.A.P.D.!

Und einfach eine geile Zeit mit meiner Freundin in den Staaten. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und ich freue mich, dass ich diesmal nicht allein war. :-)

 

So sehne ich mich jetzt schon auf den nächsten Urlaub und hoffe, er wird so wunderschön wie dieser… egal wo es hingeht!!!