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Nach New Jersey, durch Manhatten!!! – Fotos

Monday, October 22nd, 2012

Nach New Jersey, durch Manhatten!!!

Monday, October 22nd, 2012

Heute beginnt also die große Rückreise. :-(

Wir haben uns entschieden die letzten drei Nächte in einem Hotel nahe dem Abflugairport Newark, New Jersey zu verbringen.
So hieß es dann Ramada Inn, Rochele Park, New Jersey.

Da wir aber recht früh los fuhren und der Check-In erst um 15:00 Uhr Ortszeit erfolgen durfte, kamen wir auf die grandiose Idee einen Abstecher zum Atlantik zu machen.
Also flugs im Navigationssystem ein Ziel südlich von New York gesucht, welches auch nicht zu sehr von unserem Hotel entfernt lag (35 amer. Meilen, also hier ist das um die Ecke!).
Leider haben wir vorher nicht richtig auf die Navikarte geschaut…

Zunächst hieß es plötzlich Mautbrücke und bevor ich reagieren konnte, waren wir auch schon auf der Spur und es ging über die Brücke (12,- Dollar) um dann in Staten Island zu sein. Also in New York und zwar im südlichsten Teil von New York City.
Aber egal… nun waren wir hier, also ran an den South Beach und ein wenig am Strand spaziert. Zusammen mit viel Strandgut, welches hier auch erkennbar aus viel Müll bestand. Aber auch aus toten Krabben bzw. abgeworfenen Krabbenpanzern in vielen Größen und Formen.
Die Sicht auf Coney Island war aber sehr schön ;-)

Nach einem kurzen Mittagessen meiner Mitstreiter sind wir nochmals an den Strand um nach einer halben Stunde die Weiterfahrt zum Hotel anzutreten.

Auch hier habe ich zu spät reagiert und gar nicht verarbeitet, dass mir Daniel sagte, dass das Navigationsgerät uns durch Brooklyund so führen würde.
Und so bedeutet in diesem Fall über die Brooklyn Bridge (wollte ich ja mal anschauen, aber nicht befahren!) durch Teile von Downtown New York (wenig Autos, die sich bewegt hätten – überall Stau), weiter durch Midtown und nicht zu vergessen der Abstecher durch Harlem (da wo bei Stirb langsam – Jetzt erst recht; McClane mit dem Brustschild durch die Gegend spaziert und wo weiß fast nur als Wandfarbe bekannt ist!).
Das war schon sehr aufregend und auch sehr stressig. Von rechts und links kommen Autos, die auch teilweise darauf bauen, dass der Andere (in diesem Fall ich) bremst. Abfahrten, die mit „Closed“ beschildert sind, aber entweder doch offen sind oder keine Umleitung haben, oder beides!
Es war die bisher nervenaufreibenste Autofahrt, die ich hatte.
Aber wie so oft… auch geschafft!

Nach dem Ankommen im Hotel habe ich dann den letzten Rest an Energie im Sportraum verbraucht, um anschließend im nächsten Restaurant selbige wieder aufzuladen.

Boom – Burger, Beer und Social. Burger war lecker, Bier war lecker und Social ← mir doch egal! ;-)

Für morgen gibt es noch keine Planung… ich lasse mich überraschen!

CYA :-)