Sind vorüber. Zum Teil waren sie von der anstrengenden Anreise geprägt.
Die erste Nacht in Las Vegas war auch recht kurz…die Zeitumstellung halt. Dann ging es weiter nach St. George.
Eine echt schöne Stadt im Süden Utahs. Das Motel war nicht ganz so toll. Die Buchungsseite versprach mehr als der Laden dann hielt.
Am Abreisetag fanden wir auch noch zwei Kakerlaken, die gerade ihren letzten Atemzug neben einem Schrank einsogen und verstarben.
Ein Glück haben wir nur wenig Zeit in dem Zimmer verbracht. Einen Großteil der Zeit haben wir in zwei Nationalparks verbracht und ein sogenanntes National Moument besucht.
Das Monument war Cedar Breaks. Ein Bereich auf über 3000Meter ü.n.N. mit einer grandiosen Aussicht auf die Ebene und einer erodierten Klippenlandschaft. Danach ging es weiter zum Bryce Canyon Nationalpark. Auch hier kann man sich gut die Folgen von Erosion anschauen. Wasser und Wind zermalen das Gestein und Formen eine bizarre Landschaft in diversen Rottönen. Wanderwege haben wir auch erkundet…einige waren gesperrt, da Bären auf dem Weg bzw. dicht beim Weg gesehen worden waren.
Wir sind dann den NavajoLoop gewandert. Diverse Meter nach unten und dann wieder hoch. Man ist sehr glücklich, wenn man es hinter sich hat!
Auf dem Rückweg fuhren wir dann noch durch den Zion Nationalpark. Es blieb beim Fahren. Wir waren einfach ko.
Nach der Nachtruhe ging es weiter Richtung Norden. Über die Interstate 15 ging es nach Idaho Falls. Ein kurzes Durchfahren der Hauptstadt Utahs – Salt Lake City – eingeschlossen. Viel zu sehen gab es da halt nicht.
Im Motel haben wir kurz unser Gepäck verstaut um uns dann die Idaho Falls anzusehen. Sie waren nicht beeindruckend…eher eine Flussstaustufe mit wenig Höhe.
Immerhin gesehen haben wir sie.
Dafür brachte der folgende Tag ein absolutes Highlight – Yellowstone Nationalpark!
Bisons auf der Straße, Geysire und heiße Quellen abseits der Straße. Die qualmenden Berge und Brunnen zeigen eindrucksvoll welche Kraft unter der Erde schlummert
Am Eindruckvollsten erkennt man es an einer Eruption. So wie sie der Old Faithful zeigte. Ein geiler Anblick.
Alle Eindrücke zu vermitteln ist fast unmöglich ohne den ganzen Urlaub zu schreiben…und da ich das nicht will, lasse ich in den kommenden Tagen einfach ein paar Bilder für sich sprechen!