Erste Impressionen – Fotos
May 31st, 2014Anreise mit Hindernissen
May 30th, 2014Was für eine Tort(o)ur!
Mit Vorfreude auf den Abflug wartend im Flughafen Bremen. Sicherheitskontrollen überstanden, alles bereit und los geht es!
Mitnichten!
Eine schwer verständliche Stimme raunt durch die Lautsprecher:
“Meine Damen und Herren, leider…”
Umgehend setzt der Gedanke an eine schlechte Nachricht ein!!!
“müssen wir ihnen mitteilen, dass ein technischer Defekt an der Maschine festgestellt wurde. Bitte begeben sie sich zum Schalter im Terminal 1 für weitere Informationen!”
Sofort setzt die schnelle Bewegung ein. Am Schalter trifft man sich wieder. An fünfter Stelle liegend befindet man sich weit vorne. Ca. 100 Menschen die fliegen wollten sind hinter einem.
Trotzdem wird gewartet…lange gewartet. Eine Dame am Schalter und ca. 120 Leute, die eine Andere Reisemöglichkeit wollen / brauchen.
Dabei so erlesene Typen wie:
Mr. BUSINESS-CLASS, der sich vordrängelt: Ich will nach Mauritius! Und meine Faust will in Dein Gesicht, Du Arsch!
Mr. ITALIENER mit Englischkenntnissen (schlechten Englischkenntnissen), der sich mit der Dame am Schalter mit alle Möglichkeiten unterhält. Diverse Sprachen werden versucht, Hände, Füße und so weiter. Auch er wird abgearbeitet.
Bis man selbst bis an den Schalter gelangt, telefoniert die Schalterdame noch wild um sich rum. Anstatt dem Anrufer direkt zu sagen, dass er zur Hölle fahren möge, wird mehrfach erklärt, dass es wegen der Leute vor dem Schalter gerade nicht geht. Mehrfach wird das erklärt!
Endlich in der PolePosition. Man erhält eine Umbuchung und soll in ein paar Stunden wieder am Flughafen sein. Somit zeichnen sich schon mehrere Stunden Verspätung ab. Außerdem passt es nicht mit den Sitzen nebeneinander. Dass müsse man in der betreffenden Maschine klären oder am Schalter vor der Maschine.
Auch dies wird mit ein wenig Hindernissen gemeistert. Toller Satz hier von einem Schalterfritzen: das mit den Sitzen wäre vor einer Stunde einfach gewesen, aber jetzt ist da hier nichts zu machen.
Danke du Penner…ich hab Dir gerade erklärt dass ich wegen einer Flugabsage in der Situation bin.
Im Flugzeug dann der Lichtblick…man kann zusammen sitzen.
Endlich in den Staaten; die Einreise souverän mit wenig Wartezeit gemeistert; sitzt man auch schon wieder im Flugzeug. Weiter geht es Richtung Las Vegas.
Wenn man denn in die Maschine kommt!
Ein Schild erklärt: der Flug ist überbucht. Man möge die Anzeigen im Auge behalten. Keine weitere Erklärung, keine Durchsage!
Nachdem erstmal die First- und Businessclass-Menschen mit gehörigem Abstand eingelassen wurden, schafft man es auch selbst auf den schmalen Sitz.
Dort geht es schlecht weiter. Einige Menschen finden keinen Platz. Im Stehen zu fliegen geht nicht. Es fehlen die Haltestangen.
Verzögerung!
Nachdem dann doch alle sitzen. Ein Gurt ist defekt, so kann man nicht fliegen…sind ja keine Haltestangen da für die arme Seele mit kaputtem Gurt.
Verzögerung!
Der Kapitän spricht. Er erzählt vom kaputten Gurt und dass gleich ( ein relativer Begriff) ein Mechaniker kommt.
Verzögerung!
Es kommen sogar zwei Mechaniker. Und sie können den Gurt reparieren. Dann noch der Papierkram…nichts ohne Controlling.
Verzögerung!
Die Maschine bewegt sich. Endlich! Und bleibt gleich wieder Stehen. Kommentarlos.
Verzögerung!
Der Kapitän spricht mal wieder und erklärt, dass man zehn Maschinen vor sich hat. Kann etwas dauern, aber wird schon…sagt er.
Verzögerung!
Im Stau auf dem Weg zur Startbahn…es zieht sich, aber man schafft es dann endlich!
Der Kapitän gibt gut Gas und man kommt noch fast gemäß Flugplan an.
Todmüde geht es zum Autovermieter. Dort streikt die Internetverbindung zum Kreditkartenserver. Es dauert…die Augen fallen zu. Nach gefühlten tausend Jahren hat man endlich einen fahrbaren Untersatz. Nun noch das Hotel finden. Ist ein wenig außerhalb und es dauert.
Es ist wirklich weit außerhalb!
Endlich zum Bett. Aber die Wette wurde ohne die Schalterkraft gemacht…noch mehr Warten!
Nach mehr als 24 Stunden auf den Beinen ist man im Zimmer. Stehend ko…aber glücklich.
Die nächsten Wochen sind dann hoffentlich ohne Pannen und Verzögerung!
Start… auf in neue Abenteuer!
May 28th, 2014So…wieder ist ein Jahr rum und endlich geht es wieder auf die Piste.
Da es so schön war, wird erneut die Westküste bereist. Auf geht’s!
Abreise in Bremen, weiter geht es nach Paris. Ich hoffe, die Franzosen verhalten sich ordentlich. Da hab ich schon die tollsten Geschichten gehört was die Kontrollen und insbesondere die Freundlichkeit der Leute angeht. Wir werden sehen.
Dann weiter nach Atlanta, Einreise, Zollabfertigung und dann wieder ins Flugzeug und schlußendlich nach Las Vegas.
Ein wenig Pennen und dann stehen Besuche bei diversen Nationalparks an.
Was als Muss gesetzt ist, ist der Besuch in Yellowstone. Alles Weitere ist eine Option!
Die Freude ist groß und nun geht es zum Flughafen.
Mal schauen was uns erwartet!
Die Rückkehr… in Kälte und Regen! – Fotos
June 15th, 2013Die Rückkehr… in Kälte und Regen!
June 15th, 2013Der Post ist ein wenig verspätet. Jetlag, Verpflichtungen und Arbeit haben mich vom Computer abgehalten
Den letzten kompletten Tag haben wir in San Diego verbracht. Es wurde ein wenig in den Shopping-Malls gestöbert und auch was gekauft.
Ich wollte ja ein paar Sportschuhe, da sich meine zu Beginn des Urlaubs anfingen sich in den Ruhestand zu versetzen. Aber nach gefühlten 20 Schuhläden (alle ohne Al Bundy) habe ich es aufgegeben, meine alten Schuhe in den Müll geschmissen und somit mehr Platz für andere Dinge.
Diese wurden durch meine Reisepartnerin gefunden. Sie hat sogar zwei paar Schuhe gefunden. Frauen und Schuhe ^^
Ich habe noch ein paar T-Shirts gefunden und das war es dann auch. Aber ich war ja auch nicht wegen eines Einkaufs in den Staaten.
Und da dem so war, sind wir in den späten Nachmittagsstunden noch an die Küste. Und zwar im Bereich La Jolla-Beach. An unsrem Abschnitt brandete der Pazifik an die Steilküste. Überall waren Warnschilder, dass Teile der Küste abbrechen könnten. Dies geschieht durch die Unterspülung durch die Wellen.
Während Pelikane über uns hinwegzogen, saßen wir auf den Felsen und schauten den Wellen zu. Sehr ruhig und gut zum Entspannen.
Aber leider mussten wir irgendwann mal los und es waren ja auch noch Sachen zu packen.
Auf dem Rückweg zum Hotel wollten wir uns noch einen Aussichtspunkt anschauen, der durch diverse Schilder angekündigt wurde. Dieser lag aber auf dem Gebiet einer Navy-Basis und die Beschilderung war sehr widersprüchlich und so haben wir es gelassen. Sonst wären wir noch verhaftet worden und hätten noch den amerikanischen Teil von Kuba gesehen.
Also gewendet und zurück.
Aber wir sind noch auf die San Diego Bay Bridge gefahren, die einen Teil der San Diego Bucht überspannt. Keine Maut und somit freie Fahrt und eine tolle Aussicht auf Downtown San Diego und die Bucht.
Fotos zu machen war schwierig, hat aber geklappt. Beifahrerin sei Dank!
Im Hotel dann kurz geduscht und anschließend in das Restaurant direkt am Hotel. Dort Steaks, Burger und Cheesecake… also ein umfangreiches Mahl zum Abschied.
Nachdem wir mit Wehmut unsere Koffer gepackt hatten, ging es am nächsten Morgen mit dem Wagen zur Autovermietung. Abgabe wie immer ohne Probleme und mittels Shuttle zum Flughafen.
Tickets ausdrucken und dann in einer DC-9 Richtung Minneapolis. Drei Stunden Flug und es gab ein paar Salzbretzeln und Softdrinks. Aber wirklich was zu Essen – Fehlanzeige!
Am St.-Paul-Airport angekommen, dachten wir, dass noch Zeit sein müsste bis zum Flug nach Amsterdam…aber leider leider… Zeitverschiebung vergessen und somit hatten wir noch 45 Minuten bis zum Abflug.
Als wir dann gesehen hatten, dass es bis zum passenden Abfluggate nicht weit ist, wurde noch schnell im Flughafen ein Philly-Cheesesteak erstanden und verputzt. Das tat sehr gut und war auch wichtig.
Der nächste Flug war nämlich lang und die gereichten Speisen nicht so lecker wie auf dem Hinflug. Da war die zuvor eingenommene Nahrung die Rettung
Wenigstens hatten wir gute Sitze…. Premium Economy mit mehr Platz. Ohne Mehrpreis!
Der Flug selbst war besonders… sehr ruckelig und wenn die Flugbegleiter das Laufen anfangen um sich anzuschnallen, dann ist das schon beunruhigend! Und das kam mehrfach vor.
Aber neben mir saß ja die Ruhe selbst… am Pennen und wenn sie doch wach wurde und das Ruckeln bemerkte, dann umdrehen und eiter pennen!!! Beneidenswert.
Am Ende klappte es aber natürlich mit der guten Landung in Amsterdam. Dort leider noch drei Stunden Wartezeit und dann ging es auf die letzte Etappe… nach Bremen. Ohne Zwischenfälle wurde auch dies gemeistert.
Aufgefallen ist uns gleich, dass die Temperaturen sehr kalt waren. Nur um die 20° Celsius. Das war schon fast zum Bibbern, wenn man die Tage vorher immer über 30° Celsius hatte!!!
Wenigstens gab es Sonnenschein
Und so endete die Reise mit recht gutem Wetter in Bremen und ich kann nur sagen: Es war geil!!!
Tolle Landschaften, spannende Städte und sehr nette Leute, die wir kennen gelernt haben. Chuckee unser Barkeeper in Las Vegas und sein Bruder sowie seine Frau!
Alte Freunde getroffen – John vom L.A.P.D.!
Und einfach eine geile Zeit mit meiner Freundin in den Staaten. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und ich freue mich, dass ich diesmal nicht allein war.
So sehne ich mich jetzt schon auf den nächsten Urlaub und hoffe, er wird so wunderschön wie dieser… egal wo es hingeht!!!
SeaWorld – Wo alle Orcas Shamu heißen! – Fotos
June 4th, 2013SeaWorld – Wo alle Orcas Shamu heißen!
June 4th, 2013Heute stand ein Vergnügungspark auf dem Programm. Wie im Titel zu erkennen – SeaWorld!
Dort gibt es Delfine, Schwertwale, Pinguine und viele andere Tiere. Wenn man den Park besucht, sollte man nicht zu sehr darüber nachdenken, dass die Haltung der Tiere meist nicht artgerecht ist.
Die Shows waren jedenfalls sehenswert. Angeschaut haben wir uns die Shows mit den Delfinen und den Orcas.
Sehr geil… die Schwertwale in den Shows heißen beim Programm einfach alle Shamu. Dies erinnert an einen der ersten Schwertwale, der in SeaWorld auftrat.
Die Schwertwal-Show hatte einen Unterschied zu den Shows, die man aus dem Fernsehen kennt: kein Mensch war im Wasser mit den schwarz-weißen Riesen. Dies liegt auch daran, dass immer mal wieder ein Trainer verletzt wurde oder sogar umkam.
Trotzdem, vielleicht gerade deswegen, war die Show toll! Einfach sehenswert.
Auch der Rest des Parks hatte noch einige Attraktionen. So konnte man Seelöwen und Robben füttern und auch einige Rochenarten. Das hatte schon was…wann kann man schon Rochen füttern.
Fahrgeschäfte gab es nicht so viele. Eine “Raftingstrecke” mit Rundbooten, eine Wasserachterbahn und eine Beschleunigungsachterbahn, bei der man beim Start innerhalb eines Wimpernschlags auf 69km/h beschleunigt wird.
Alle ausprobiert und für gut befunden.
Die meisten Fahrgeschäft wurden mehrfach probiert!!!
Nach guten acht Stunden im Park dann die Rückfahrt zum Motel…durch die Rushhour. Nahm ein wenig mehr Zeit in Anspruch als der Weg zum Park…aber das war es wert.
Danach noch bei einer hiesigen Fast-Food-Kette (Jack in the Box) eingekauft und Ausruhen von einem tollen Tag in Seaworld
Wieder in San Diego – hoffentlich mit besserem Internet! – Fotos
June 3rd, 2013Wieder in San Diego – hoffentlich mit besserem Internet!
June 3rd, 2013Nachdem wir gestern noch einen Strandtag eingelegt haben, ging es heute weiter in Richtung San Diego.
Wir hatten wieder Santa Monica Beach besucht. Heute war es etwas kühler und leicht bedeckt. Aber das Wasser hatte eine angenehme Temperatur und die Wellen haben Spaß gemacht.
Nachdem wir den Strand ausgiebig genossen hatten, ging es wieder zurück zum Motel. Auf dem Weg zum Strand und auf dem Rückweg teilten wir die Gesellschaft von vielen Menschen, die jeweils die gleiche Idee hatten wie wir. Also… Stau!
Auf bis zu sechs Spuren und mit bekloppten Motorradfahrern, die zwischen den Fahrzeugen durchsausten.
Ohne uns oder andere umzubringen, haben wir es dann aber ins Motel geschafft. Dort wurde geduscht und im Anschluss wurde ein opulentes Mahl im Black Angus Steakhouse genossen.
Eine geteilte Vorspeise, jeder ein Steak und dann eine Nachspeise, die so süß war, dass ich das Gefühl hatte, es klebt mir die Eingeweide zu.
Aber es war irrsinnig lecker.
Wie schon geschrieben, ging es dann heute wieder in Richtung San Diego. Dort verbringen wir die nächsten drei Nächte. Seaworld steht noch auf dem Programm. Der Rest ergibt sich.
Das letzte Motel in den Staaten ist auch wieder ein Best Western. In Blickweite ist die mexikanische Grenze und somit Tijuana. Das werden wir uns aber nur von der amerikanischen Seite aus ansehen.
Wenn ich Bürgerkrieg möchte, fahr ich gleich in den Irak!!!
So… dann werde ich mal versuchen ein paar Fotos der letzten Tage hochzuladen!!!
Das Internet und ich!
June 1st, 2013Zur Zeit ist es echt kompliziert etwas im Blog zu veröffentlichen. Das gilt insbesondere für datenintensive Dinge, also Fotos.
Schuld daran sind die unerträglich langsamen Internetverbindungen, die die Motels zum Teil zu Verfügung stelle!
Ganz schrecklich…fühle mich in die Zeiten von analogen Modems geworfen
Nun ja… es ist, wie es ist und es ist ein geiled Urlaub. Dann halt weniger Blogzeit und weniger Fotos und mehr Spaß hier direkt.
Nachdem wir heute aus dem Valley Inn auscheckten, hatten wir einige Zeit bis wir in das nächste Motel hätten einchecken dürfen.
Da Pasadena auf dem Weg lag, mehr oded weniger, wurde die Stadt bekannt aus der “Big Bang Theory” besucht. Und dort dann direkt die Cheesecake Factory angesteuert! Geiles Essen und so große Portionen, dass wir das namensgebende Gebäck nicht testen konnten.
Aber es hatte sich auch so gelohnt.
In der Zwischenzeit hatte sich auch ein mir bekannter Polizist aus L.A. gemeldet. Nach ein paar Mitteilungen war klar – Besuch ist gesetzt.
Kurz in das neue Motel eingecheckt und dann nach Downtown L.A.!
Nachdem wir durch die Station geführt wurden, ging es auf einen Ride. Hierbei zeigte uns der Officer die hippen und auch die nicht so hippen Gegenden. An einigen Straßen lungerten überall Obdachlose, Drogendealer und -käufer, Gangmitglieder, usw. Kurz gesagt – Kriegsgebiet!
Er hat uns aber auch das Baseballstadion gezeigt und wir konnten uns die Ränge ansehen. Schon beeindruckend und die Aussicht auf Los Angeles war unbeschreiblich.
Leider hat alles ein Ende, aber wir können ja wieder kommen. Schön zu wissen, dass es so ist!
Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut meinen Kollegen hier getroffen zu haben.
Morgen dann ein weiterer Tag am Strand und wieso??? Weil wir es können…






















































































































































