Archive for the ‘2013 – Westcoast USA!!!’ Category
Auf nach Hollywood – Fotos
Wednesday, May 29th, 2013Auf nach Hollywood
Wednesday, May 29th, 2013Nach einigen tollen Tagen ist die Zeit in Sin City nun vorbei. Los Angeles wartet
Bevor wir die Spielerstadt in Nevada verlassen haben, sind wir noch bei einem Pfandhaus vorbei. Nicht um etwas zu versetzen, es ging um das Pfandhaus selbst.
Dieses ist hier in den Staaten sehr berühmt und in Deutschland fleißigen History-Schauern bekannt. Es handelt sich um das Gold&Silver Pfandhaus.
Eine riesige Schlange verhinderte aber, dass wir es betraten.
Über die Interstate 15 ging es dann in Richtung Westen. Der Weg sollte uns dann in das San Fernando Valley führen. Dieses befindet sich ca. 30 Kilometer nördlich von L.A.
Und oh Schreck: Kurz (in amerikanischen Verhältnissen) vor Los Angeles war dann schlechtes Wetter. Bewölkt regnerisch und um die 20ºCelsius. Das ist zwar immer noch besser als in Deutschland aber doch schon ein kleiner Schock nach so vielen Tagen mit über 30ºCelsius.
Da wir aber noch ein wenig fahren mussten bestand die Hoffnung, dass es besser werden könnte. Und das wurde es auch wieder.
So sind wir bei Sonnenschein, Federwölkchen und angenehmen 28ºCelsius in Mission Hills angekommen.
Das Motel ist sehr hübsch, hat einen schönen Pool und große Zimmer.
Nachdem wir uns kurz “eingerichtet” hatten, ging es dann auch los in Richtung L.A. Hier dann direkt nach Hollywood und zum gleichnamigen Boulevard. An den Sternen schlenderten wir dann die Straße entlang und schauten uns das Dolby Theatre und das Chinese Theatre an.
Viele Leute auf einem Fleck und dazwischen Verkäufer, Animateure und verkrachte Schauspieler die auf ihren Durchbruch hoffen und so lange in eigenwilligen Kostümen herum stehen und auf einige Dollar für ein Foto mit den Touristen hoffen.
Insgesamt war es ein gelungener Tagesabschluss. Was die kommenden Tage bringt wird spontan entschieden.
Genauso spontan ist das Wi-Fi hier zur Zeit mit seiner Nutzbarkeit… mal ist es schnell und manchmal wirkt es wie eine platt getretene Schnecke.
Lassen wir uns überraschen!
The Hangover – Feiern in Las Vegas und der Tag danach! – Fotos
Tuesday, May 28th, 2013The Hangover – Feiern in Las Vegas und der Tag danach!
Tuesday, May 28th, 2013Heute mal ein wenig Verzögerung beim Eintrag.
Die Überschrift deutet an, woran es lag
Nachdem wir eigentlich vorhatten am Lake Mead die Batterien ein wenig aufzuladen, haben wir den halben Tag damit verbracht nach Schwimmkleidung zu suchen. Das zog sich alles ein wenig hin, da uns die Preise in den Las Vegas Premium Outlet nicht zusagten. Also ein wenig umschauen, etwas in dem Laden kaufen, in dem man als Erstes war und dann bemerken, dass es kurz vor 5p.m. ist – unbezahlbar!
Wir haben uns dann gedacht: Strip bei Dunkelheit und noch mal zur Fremont Street Experience in Downtown.
Auf dem Strip hatten wir dass Glück die Fontänen vor dem Bellagio zu sehen und im Anschluss auch den “Vulkanausbruch” vor dem Mirage. Das sah richtig geil aus!
Danach ging es mit dem Bus (The Deuce) weiter zur Fremont. Hier wurde zunächst gegessen, um eine Grundlage zu haben. Das Restaurant lag natürlich in einem Casino und man hatte beim Essen eine tolle Sicht auf die Spieltische. Nach der Einnahme eines Steaks und Sandwich konnte es zum Feiern gehen!!!
Als wir Donnerstag (Ortszeit) hier waren, hatten wir einen coolen Barkeeper mit Jack Daniels Schweißband. Der war nicht da. Aber sein Kollege war auch ein guter “Gastgeber”. Während wir einen oder zwei kleine Drinks nahmen, der Liveband lauschten und zur vollen Stunde an die Decke mit den LEDs starrten, erschien auch der Barkeeper vom Donnerstag. Und zwar quasi zivil in der Freizeit.
Er hat uns dann auch wieder erkannt und wir kamen ins Gespräch. Hierbei stellte sich heraus, dass seine auch anwesende Frau aus Deutschland stammt und seit ihrer Jugend in den USA lebt.
Das war dann ein großes Hallo und es wurde ein sehr lustiger Abend. Die Drinks gingen dann auch aufs Haus – schlecht für die Leber und den Kopf!!! Aber ansonsten… sehr geiler Abend. Am Ende hatten wir eine Bacardi-Mütze und das Schweißband abgestaubt. Außerdem neue Leute in den Staaten kennen gelernt.
Der Weg nach Hause führte noch an “Fatburgers” vorbei. Wir waren nicht im Laden, aber die Tafel mit den Gerichten war beeindruckend – Bypass Burger, Flatliner Fries, usw..
Mit dem Taxi zum Motel, ab ins Bett und dann…
…das Erwachen. Mit ein wenig Grauen, etwas später als sonst, aber im Großen und Ganzen war es schon in Ordnung.
Dann ging es zum Lake Mead und die Badesachen wurden eingeweiht.
Das nahm auch den Hauptteil des Tages ein und nachdem wir zu Ende geplantscht und geschwommen hatten, bildete ein aus dem Schiebedach eines vorbeifahrenden Autos heraus schauender Hund den Abschluss des Tages.
Morgen geht es dann nach Los Angeles. Ein Glück ist das da mit dem Feiern nicht so einfach
Am tiefsten Punkt der USA – Badwater und das Death Valley – Fotos
Monday, May 27th, 2013Las Vegas… immer wieder erschlagend! – Fotos
Sunday, May 26th, 2013Am tiefsten Punkt der USA – Badwater und das Death Valley
Sunday, May 26th, 2013Mit den Mitteln der modernen Kommunikation ist es ja möglich die Wetterlage in Deutschland zu verfolgen und ich muss sagen: brrrr… klingt ungemütlich!!!
Deshalb haben wir uns aufgemacht zum tiefsten Punkt der Vereinigten Staaten. Dieser liegt im Death Valley Nationalpark an dem beschaulichen Plätzchen Badwater. Und ist auch ein Hitzespot ^^
Schon der Hinweg, der in weiten Teilen durch die Mojave-Wüste führt, hat einige schöne Augenblicke bereit gehalten.
So bildeten sich entlang unseres Weges immer wieder Sandteufel. Diese entstehen wenn sich in Bodennähe die Luft stark erhitzt und diese dann nach oben steigt. Hierbei beginnen sich dann die Luftschichten zu drehen und reißen Material mit nach oben. Da wir in der Wüste waren halt Sand.
Obwohl sie recht häufig auftreten, war es beeindruckend anzusehen. Einer dieser Luftwirbel blieb augenscheinlich die gesamte Zeit an einer Stelle stehen, bevor er sich auflöste.
Ansonsten passierten wir Josua-Palmlilien (Joshua-Tree) und diverse kleine Eidechsen die über den heißen Boden huschten.
Kurz bevor wir Badwater erreichten gab es dann eine kleine Straßensperre. Diese wurde ausgelöst durch drei Kitfüchse. Während man sie fotografierte, kamen sie immer dicht an die Fahrzeuge ran. Obwohl es so wirkte als wenn sie sich in Pose stellten, so glaube ich, dass sie eher auf etwas zu Fressen hofften. Gab es aber nicht und so wurde die Fahrt nach diversen Fotos fortgesetzt.
Endlich in Badwater angekommen wurde gleich der Fußmarsch auf die Salzfelder angetreten. Nicht ohne vorher viel Wasser einzupacken… es waren schließlich 109° Fahrenheit, was etwa 43° Celsius entspricht!
Wie vor zwei Jahren habe ich dann das Salz gekostet und nachdem wir ca. einen Kilometer gewandert waren, haben wir den Rückweg angetreten. Hier merkt man schnell, wie Hitze seinen Tribut vom Körper fordert.
In der Sonne selbst schwitzt man scheinbar nicht. Aber man muss sich nur mal die Haut mit Wasser benetzen und kann dann dabei zusehen, wie das Wasser verschwindet. Genauso geschieht es mit dem Schweiß und man bemerkt nicht, wie man austrocknet. Ist hier schon einigen zum Verhängnis geworden.
Nach einer Stunde im Badwater Basin ging es dann weiter und die Temperatur fiel auch schnell auf nur noch 38 – 39° Celsius
Einige kleinere Stopps noch und dann über Landstraßen zurück nach Las Vegas. Hier wirkte sich der FEIERverkehr aus. Alles um den Strip herum voll. Dazu ein spinnendes Navigationsgerät und schon waren wieder einige Nerven abgestorben wegen Überreizung
Schlußendlich haben wir es dann aber in unser Motel / Hotel geschafft. Diesmal komplett mit Küche und so. Auch nicht schlecht!
Morgen ist noch nichts geplant… also mal schauen, was kommt
Las Vegas… immer wieder erschlagend.
Saturday, May 25th, 2013Wir haben heute nicht viel unternommen. Einfach den Strip entlang spaziert und die Eindrücke wirken lassen.
Da zur Zeit das Memorial-Wochenende ist, sind die Menschenmassen noch größer, als sie es schon an “normalen” Tagen schon sind.
Viele Amerikaner nutzen das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub und somit kommt man am Strip teilweise kaum vorwärts und es sieht aus, als wenn sich Sardinen in der Dose aneinander kuscheln.
Scheinbar ist die Zeit der großen Investitionen insoweit vorbei, dass am Las Vegas Boulevard (der Strip) einige große Grundstücke frei stehen. Die alten Casinokomplexe wurden abgerissen und nichts Neues gebaut.
Dafür werden die bestehenden Gebäude umgebaut und renoviert.
Viel erlebt haben wir nicht. Genau genommen zählt: kennst man ein Hotel-Casion-Resort, kennt man sie alle. Der Aufbau gleicht sich sehr und der Unterschied besteht nur in der Ausstattung.
Eines haben sie alle gleich: Hauptsache alles ist Over the Top!
Wir haben uns trotzdem entschieden noch einige Nächte hier zu verbringen und Las Vegas als Basis für Tagesausflüge zu nutzen. Zum Beispiel in das Death Valley, Lake Mead und andere umliegende Sehenswürdigkeiten.
Wegen des o.g. Feiertagswochenendes war es etwas schwieriger Zimmer zu bekommen. Hat schlussendlich geklappt. Leider nicht in dem Motel in dem wir sind, aber so ziehen wir einfach mal innerhalb von Vegas um.
Ist ja auch was.
Fotos muss ich heute leider schuldig bleiben. Die Technik spinnt ein wenig und da kümmer ich mich später drum.
Bis dahin… Grüße aus dem sonnigen, warmen, regenfreien Nevada!
Valley of Fire, Lake Mead, Hoover Damm und Las Vegas… sehr viel an einem Tag! – Fotos
Saturday, May 25th, 2013Valley of Fire, Lake Mead, Hoover Damm und Las Vegas… sehr viel an einem Tag!
Friday, May 24th, 2013Heute ging die Reise von St. George Richtung Las Vegas. Aber natürlich nicht der direkte Weg.
Einige Kilometer vor Las Vegas gibt es einen “Aussichtsweg” durch das Valley of Fire zum Hoover Damm. Dazu fuhren wir in eine Indianerreservation und haben ein wenig eingekauft. Da die Indianer in den Reservaten bis zu einem gewissen Grad unabhängig sind – das schließt ein, dass sie eine eigene Rechtsprechung haben – gibt es dort viele Waren, die sonst nicht mehr oder kaum im Laden zu bekommen sind. Unter Anderem Zigaretten, Alkohol und Feuerwerk. Und billiger ist es meist auch!
Nach dem Einkauf ging es dann in Richtung Valley of Fire. Seinen Namen hat das Tal von den roten Felsen, welche dort zum Teil in eigenartige Formen erodiert sind. Für uns könnte der Name auch von den sehr warmen Temperaturen hergeleitet sein – ca. 38° Celsius!!! Herrlich… und kaum eine Wolke und gar kein Regen
Da es sich bei dem Valley of Fire um einen State Park handelt und dieser unterhalten werden will, kostet der Eintritt 10,-$. Nicht so schlimm, aber gewitzterweise kommt nach dem Valley das Lake Mead Erholungsgebiet. Wieder 10,-$ damit man durchfahren kann und zum Hoover Damm kommt.
War nicht angekündigt und so macht man wohl Geld. Umkehren wäre aber sehr viel mehr Weg gewesen… also zahlen und durch.
Waren dann auch schöne Aussichtspunkte mit Blick auf den Lake Mead. Am Wasserstand ist zu erkennen wie stark der Wasserverbrauch in der Metropolregion Las Vegas gestiegen ist. Zusammen mit fallenden Niederschlagsmengen ist der Wasserstans im See um dutzende Meter gefallen! Die Bilder illustrieren es recht gut. Da wo die Felsen hell sind, war vor nicht allzu langer Zeit noch Wasser und zwar für längere Zeit!
Der Hoover Damm selbst ist und bleibt ein industrielles Wunderwerk und ist mittlerweile auch stark zur Touristenattraktion umgebaut. Ob die Erbauer sich das gedacht hatten?
Die immer noch hohe Bedeutung für Strom- und Wasserversorgung im Bereich zeigen die durchgeführten Sicherheitschecks. Bevor ein Fahrzeug an den Damm heranfahren darf, wird geschaut und teilweise auch durchsucht!
Nachdem wir uns den Damm angeschaut hatten, ging es über Boulder City weiter nach Las Vegas.
Dort wurde das Zimmer bezogen. Dann gab es Probleme mit Dusche und WC. Das eine lief die ganze Zeit und das andere nicht. Dusche lief, WC nicht ^^
Es wurde aber schnell repariert und nach erholsamer Dusche ging es auf den Strip. Der Teil wo sich MGM, Bellagio und so befinden, wurde nur kurz angeschaut und dann ging es weiter zur Freemont Street. Dort wurde Live-Musik genossen und die Show welche die LED-Decke zur vollen Stunde bereit hält.
Nach einigen Drinks wurde der “Heimweg” angetreten. Dieser wurde aber noch durch einen Stop beim Stratosphere-Tower unterbrochen. Da die Aussichtsetage noch geöffnet war, wurde die Gelegenheit ergriffen und nach der Zahlung von 18,-$ pro Person brachte der Expresslift uns in die 108 Etage. Die Anblick des leuchtenden Las Vegas aus fast 300 Metern Höhe – unbeschreiblich!!!
Damit endete der Tag. Schauen wir, was das Erkunden des restlichen Strips noch so bringt.
Ach ja… einen Dollar haben wir bisher verspielt und hätten wir gewonnen, also so richtig, würde ich jetzt noch nicht schreiben können:-)





































































































































