Archive for the ‘USA 2011’ Category

Tal des Todes – Fotos

Wednesday, June 1st, 2011

Warum warm, wenn es auch heiß geht – Death Valley

Wednesday, June 1st, 2011

Leaving Las Vegas… hat geklappt auch ohne sich zu Tode zu trinken. Hätte mir auch keinen Oscar gebracht :-)

Bin von Sin City erst mal Richtung Norden gefahren. Das Ziel war zwar Los Angeles, aber nicht ohne das ich eine Zwischenstopp im Tal des Todes gemacht habe. Das Death Valley ist von Bergen umrahmt und an diesen Bergen regnen sich die Wolken, die vom Pazifik kommen, ab. Aus diesem Grund kommt man hier an einen der trockensten Punkte der Erde. Die einzige gefühlte Luftfeuchtigkeit ist der verdampfende Schweiß, wenn man aus dem klimatisierten Fahrzeug steigt. Es ist einfach nur heiß. Selbst der Wind ist wie aus einem Fön.

Dabei war es heute ein quasi „milder“ Tag mit nur 101°Fahrenheit (38,33°Celsius). 2009 waren es 104°Fahrenheit (40°Celsius)… da aber um 22:30 Uhr.

Und trotz dieser hohen Hitze und des fehlenden Regens sieht man doch Zeichen von Leben. Seien es Präriefüchse, Dickhornschafe oder auch Pflanzen und Blumen.

Am Devil’s Golfcourse bleibt man fasziniert stehen und betrachtet die Salzstrukturen, die sich hier gebildet haben. Leider erkennt man hier und insbesondere am Badwater Basin den Einfluss der vielen Besucher. Da einige es ja immer besser wissen bzw. sich um das, was sie dort betrachten nicht wirklich scheren, wurden viele Salzstrukturen zertrampelt.

Auch der See, welcher ganzjährig am Badwater Basin steht, ist deutlich kleiner, als er es noch vor Jahren war. Auch dies wird durch das Zerstören der Salzkruste verursacht. Nebenbei: der See hat eine eigene Quelle und ist, grundsätzlich das gesamte Jahr vorhanden. Obwohl das Wasser durch die umgebenden Salze (hauptsächlich Tafelsalz – kann man genießen!!!) für Menschen ungenießbar (daher auch der Name) ist, haben sich auch hier Lebewesen gefunden, die diese Nische besetzt halten.

Ich habe mich auch wieder auf Trails begeben. Hierbei hab ich strikt darauf geachtet immer mind. 3 Flaschen (0,5l) Wasser dabei zu haben. Wenn ich die erste leer hatte, war es Zeit umzukehren. Außerdem hab ich mir ein Sonnenschutzspray gekauft, um das Verbrennen weiterer Hautpartien zu vermeiden.

So ausgerüstet bin ich dann zur Natural Bridge gewandert. Sind ca. 1,3 Meilen, wenn man den gesamten Weg geht. Hab ich gemacht und war froh viel Wasser dabei zu haben. Die Gesteinsformation, gebildet durch Erosion und das Auffalten der umliegenden Bergketten, sahen zum Teil bizarr aus. An einigen Stellen hatte man das Gefühl, dass es sich um künstlich gestaltete Bereiche handelt. Aber, gemäß der Informationstafel, sind diese durch Wasserfälle entstanden, welche bei Regen im Gebirgen entstehen.

Den zweiten Trail habe ich dann am Badwater Basin selbst unternommen. Raus auf den Salzsee (am Besten auf dem Weg bleiben, da man sonst ggf. einbrechen könnte) und ca. 1 Meile weit gegangen. Hier wurde mir erst richtig bewusst, was Hitze bedeuten kann. Den auf dem Salzsee kommt sie von allen Seiten. Die Meile hat mir dann auch gereicht!

Verbrannt bin ich trotz Sonnenschutz. Lichtschutzfaktor 50… frag mich, wie durchgebraten ich ohne gewesen wäre ;-)

War auf jeden Fall schon eine geile Erfahrung, wobei ich froh war, dass es sich um Hauptbesuchszeit handelte. Alleine, also keine anderen Besucher in der Nähe, sollte man sich deutlich gut vorbereiten für solche eine Wanderung. Immer wieder kommen Wanderer um, die die Hitze und die damit eingehende Dehydrierung unterschätzen.

Mein weiterer Weg führte mich dann noch über einen Schotterweg, den ich nie als Straße erkannt hätte. War aber sogar mit Straßennamen versehen. Das war aber auch das einzige Zeichen von Zivilisation bei dieser Straße. Ohne mein Navigationsequipment wäre sie mir nie aufgefallen!

Der restliche Weg gestaltete sich unspektakulär über Highways und Interstate und so habe ich es ins Rodeway Inn in Anaheim geschafft. Direkt am Haupttor von Disneyland gelegen.

Als der Park sein tägliches Feuerwerk abbrannte, dachte ich zunächst an eine Schießerei… bis die Blagen vor Freude rumkreischten. Das können spannende Tage werden… wer wird zuerst von mir erschlagen? Die Feuerwerker, die Kinder, oder alle?

Fabulous Las Vegas – Fotos

Tuesday, May 31st, 2011

Stadtgewordenes Freudenhaus :-)

Tuesday, May 31st, 2011

Welcome to fabulous Las Vegas.

Wenn man die oft zitierte Doppelmoral der Amerikaner erleben will, geht kein Weg an dieser Stadt vorbei!

Während fast in allen anderen Landesteilen nackte Haut verpönt ist, wird sie hier zum Alltagsdress erklärt. Die Casinos betreiben scheinbar einen Wettkampf, wer seinen weibl. Croupiers am wenigsten Kleidung spendiert, gewinnt! Noch nackter geht es wohl nur in den zahlreichen XXX-Clubs und Lounges zu. Auch die Besucher haben sich dem Trend angeschlossen und sind dann zum Teil nur in Bikini bzw. Badehose unterwegs. Dazu dann Schuhe (Frauen meist mit hohen Hacken!!!) und fertig ist man fürs Casino. Schlimm daran ist, dass die Leute sich nicht drum scheren, ob sie sich so zeigen sollten oder nicht.

Die Casinos sind schön verschachtelt und so aufgebaut, dass man sich am verlaufen soll und nicht wieder raus findet. Und so bleich wie einige waren, scheinen sie seit Jahren nicht ins Licht getreten zu sein. Gespielt wird alles mögliche, so konnte ich „StarWars-Droid Hunt“ sehen, oder auch „I dream of Jeannie (bei uns: „Bezaubernde Jeannie“)“. Wie die meisten Spiele funktionieren, habe ich nicht heraus gefunden und wollte ich auch nicht.

Es bimmelt, schrillt, glitzert, knallt, klingelt, leuchtet um einen herum, dass man meist damit beschäftigt ist, den Ausgang zu finden. Licht gibt es nur künstlich, denn keiner soll bemerken, wie viel Zeit er im Casino verbracht hat!

Und so spielen sie und spielen sie… und so wie einige aus der Wäsche geschaut haben, spielen sie wohl schon um ihr Leben.

Ach ja… wer spielt hat an vielen Tischen Freigetränke… aber nur die Vollidioten hauen sich die Hutze voll. Die Profispieler erkennt man an den antialkoholischen Getränken. Den betrunken wird einem die Geldkatze noch viel schneller gemolken!

Natürlich hab auch ich Geld verspielt. Wenn ich schon hier bin, kann man es ja mal versuchen. Mein Verlust hielt sich mit 5,-$ in Grenzen.

Auffallend zum Besuch 2009 war, dass die Kärtchenverteiler („In 20 Minuten ist ein schönes Mädchen auf ihrem Zimmer“ – Oder wie ich es nenne: Call-a-Fuck!“) weniger geworden sind. Anstatt an jeder Kreuzung, stehen sie nur noch an jeder zweiten Kreuzung.

Insgesamt ist Las Vegas eine verrückte Stadt. Aber einen Besuch ist sie allemal wert!

Sin City

Tuesday, May 31st, 2011

Der Weg nach Las Vegas führte mich über die Interstate 15 Richtung Süden.. Insgesamt recht unspektakulär durch Utah, Arizona und dann nach Nevada.

Was mich ein wenig auf Trab hielt, war der weiterhin anhaltende starke Wind. Insbesondere an der Grenze von Arizona zu Nevada, wo

man mal wieder durch einen Canyon fahren darf, wurde das Fahrzeug immer wieder stark durchgeschüttelt. Da war es schwer beim Fahren noch Fotos zu machen, wie ich das sonst bisher tat.

Einige habe ich aber doch gemacht. Wie schon gesagt… alles recht unspektakulär.

In Las Vegas war ich dann viel früher als gedacht, da die Uhr um eine St

unde zurück zu stellen war, als ich in Nevada einfuhr. Dort gilt nämlich die pazifische Zeit und nicht die sog. Mountaintime!

Also konnte ich noch ein wenig die Stadt mit dem Auto erkunden. Was insgesamt gesehen keinen Spaß machte. Es ist auf dem Strip unbeschreiblich voll, da sehr viele Amerikaner ihr langes Wochenende (Montag wird der Memorial Day gefeiert) hier verbringen!

So kämpfte ich mich durch den Verkehr und war damit beschäftigt nicht gerammt zu werden.

Aber schlussendlich ist es gut gegangen und ich hab das Hotel erreicht. Vom Zimmer war ich echt überrascht; mit Schreibtisch und extra Sessel. Hat ein wenig was von einer Suite. Und auch der Rest stimmt. Fitnesscenter (sogar schon genutzt), Internet-Zugriff (etwas langsam) und der Strip liegt ca. 5 Minuten zu Fuß entfernt.

Dort werde ich mich nun auch hin begeben und mir ein Restaurant suchen. Außerdem fiel mir beim Fahren auf, dass sich einiges verändert hat, seit ich 2009 hier war. Ein Casino wird gesprengt und das Nächste entsteht.

Ach ja… es ist zwar sonnig aber recht kühl. Knapp 15° Celsius. Aber das Sage soll es ja einen wahren Kern geben. :-)

 

Bryce, Zion und die Wege dazwischen – Fotos

Sunday, May 29th, 2011

Closer to the Edge – Bryce und Zion Nationalpark

Sunday, May 29th, 2011

So… da ich immer noch Probleme habe Fotos ordentlich zu posten, habe ich meinen IT-Fachmann darauf angesetzt. Ich hoffe, dass er das Problem beheben kann.

Heute habe ich gleich zwei Nationalparks besucht.

Zunächst wäre da Bryce Canyon zu nennen. Schon der Weg war beeindrucken. Der Park liegt ca. 80 Meilen von Cedar City entfernt. Der Weg führt am Cedar Breaks National Monument vorbei. Hierbei handelt es sich um erodierte Felsabhänge eines Hochplateaus. Aber was erzähl ich… die Abzweigung war gesperrt, wegen weiterhin unpassierbaren Straßen.

Aber auch der „normale“ Weg war sehr schön. Es waren zwar auf der Passstraße nur knapp 5°Celsius (durch den Wind fühlte es sich noch kälter an) aber es war klar, sonnig und die weiten Schneefelder und Wälder ergaben ein tolles Panorama. Zwischen drin waren noch Lavafelder (nur 5000 Jahre als, wie ein Schild verriet). Hatte ich ehrlich gesagt nicht mit gerechnet, dass auch dies eine, erdgeschichtlich gesehen, aktive geothermische Zone ist. Man lernt nie aus!

Anschließend ging es durch den „Dixie National Forest“ welcher den sog. Red Canyon einschließt. Hier war ich nun im Land, wie man es wirklich aus den meisten Western kennt. Hohe rote Klippen, Sandlandschaft, sparsamer Pflanzenbewuchs und zum Teil reißende Bäche, die ihre Schneisen durch das Gestein schneiden. Traumhaft! Außerdem wurde es nun auch wärmer… zwischen den Passstraßen und dem Red Canyon mal eben um 15°Celsius. Und das, obwohl die Höhe über dem Meeresspiegel zum Teil identisch war.

Nun hatte ich es endlich in den Bryce Canyon Nationalpark geschafft. Der Bryce Canyon stellt genau genommen auch die erodierten Abhänge des Plateaus dar… nur auf der anderen Seite als Cedar Breaks und viel umfangreicher.

Bryce Canyon liegt zwischen 2000 und knapp 3000 Meter ü.n.N. Er hat diverse Aussichtspunkte (mit klangvollen Namen wie Sunrise Point, Inspiration Point aber auch Paria Point und viele mehr) und bietet sog. Trails an. Hier kann man auf Schusters Rappen die Canyons erkunden. Hierbei geht es meist erst nach unten (z.T. mehrere hundert Meter), um anschließend wieder nach oben zu steigen. Klingt im Grunde nach einer netten Wanderung, aber man sollte nicht unterschätzen, dass man 2000 Meter über dem Meeresspiegel ist und die Luft da schon deutlich dünner ist.

Ich habe zwei Trails gelaufen und war damit gut beschäftigt. Einer war nur 1,2 Kilometer lang, aber mit einer starken Steigung. Der zweite war dann 5,2 Kilometer lang und führte am Ende auf den Trail, welchen ich doch schon bestritten hatte. Tja… da hätte ich die Karte vorher besser studieren sollen ;-) Hat auf jeden Fall richtig viel Spaß gemacht. Nur Getränke sollte man dabei nicht vergessen.

Auch die Aussichtspunkte waren eine Fahrt wert. Der Höchste liegt auf knapp 3000 Metern und lässt einen weit in das Colorado-Plateau schauen. Da es auch im gesamten Bryce Canyon Nationalpark sonnig war, hatte ich mir extra ein Basecap mitgenommen, damit es mir nicht wieder den Kopf verbrennt. Bei den Wanderungen (da es in dem Bereich wärmer war und ich den Pulli gegen ein Shirt getauscht hatte) hab ich mir dafür die Arme und den Nacken verbrannt. Na ja… dann werd ich mir die nächsten Tage halt Kühlmittel auf die verbrannten Stellen spachteln. Und für die Klugscheißer: Ja, ich hätte vorher was auftragen sollen!!! Danke!

Auf dem Rückweg nach Cedar City konnte ich dann noch durch den „Zion Nationalpark“ fahren. In diesem Bereich waren auch die Anasazi-Indianer ansässig. Auch hier gibt es tiefe Canyons, die durch Regenwasser, Schmelzwasser aus den höheren Lagen und div. anderen Erosionsgründen entstanden. Ein großer Unterschied für mich war, dass der Bryce Canyon gratiger war, während im Zion Nationalpark die Felsen viel weicher abgeschliffen waren. Beide Parks boten aber wunderschöne Einblicke in die Natur.

Leider waren die Tiere ein wenig scheu. Es lag aber wohl auch an der Tageszeit. Die meisten Tiere sollen im Bereich der Dämmerung zu erspähen sein. In beiden Bereichen gibt es Rehe, Prärie Dogs (sind mit den Murmeltieren verwandt), Backen-, Streifen- und Eichhörnchen und auch Berglöwen (wobei diese sehr selten und sehr scheu sind). Ich habe hauptsächlich Backen- und Streifenhörnchen gesehen. Leider ließen sie sich nicht von mir fotografieren. Aber das bin ich von diesen Nussjägern nicht anders gewohnt!

Hierbei fällt mir noch ein., dass es immer wundervoll ist, dass sich die meisten Parkbesucher nicht daran halten einfach zu halten (nur in ausgewiesenen Stellen erlaubt) und umgehend auf die Bremse latschen, wenn ein Tier am Straßenrand steht. Da der amerikanische Autofahrer von Abstand soviel hält wie ich von Freundlichkeit, nämlich herzlich wenig, verwundert es mich, dass ich bisher nur einen Auffahrunfall gesehen habe! Ach ja, beim Blinken ist es ähnlich; ist ein nettes Feature, aber warum jemand verraten wohin man fährt, soll doch immer eine Überraschung sein!

Ich habe auf jeden Fall einen aufregenden Tag hinter mir und viele Fotos geschossen. Diese können aber nicht die Wirklichkeit wiedergeben und es gab außerdem viele Fotos, die ich nicht machen konnte (Motiv rannte weg, keine Parkmöglichkeit, etc).

Während draußen nun ein Sturm aufkommt, hoffe ich auf meinen IT-Fachmann um Euch schnell ein paar Fotos zu den Nationalparks zu zeigen. Ich spachtel noch ein wenig Apressun auf die Arme und den Nacken („Es soll sich mit der Lotion einreiben!“) und dann hau ich mich hin.

Morgen geht es nach Las Vegas. Zwei Übernachtungen in Sin City. Ein wenig Entspannung… und ein Ausflug in die Wüste Nevada hab ich mir vorgenommen.

Mal schauen, was dazwischen kommt! ;-)

Salt Lake, Cedar City und der Weg dazwischen – Fotos

Sunday, May 29th, 2011

Die Klimaanlage lohnt sich langsam

Saturday, May 28th, 2011

Der Weg nach Cedar City hat mich fast durch ganz Utah geführt. Ich bin am, der Hauptstadt den Namen gebend, großen Salzsee vorbei gefahren. Da mir aber Einheimische verrieten, dass es nicht so aufregend ist, bin ich auf der Interstate vorbei gefahren ;-)

Umso weiter ich in den Süden kam, umso wärmer wurde es. Wie schon geschrieben, waren es in Salt Lake City 16°Celsius (60°Fahrenheit). In Cedar City sind es 25°Celsius (77°Fahrenheit). Und das obwohl nur 406km zwischen beiden Städten liegen. Was hier ein Katzensprung ist!

Ich habe mittlerweile 2500 (4023km) Meilen auf dem Zähler. Kein schlechter Wert dafür, dass ich nicht ganz eine Woche hier bin!

 

 

 

Bevor ich vergesse es zu erwähnen: Salt Lake City wirkt langweilig. Ist ein hübsches Städtchen, aber irgendwie doch sehr bigott mit dem riesigen Mormonentempel im Mittelpunkt und den Stripläden am Stadtrand.

 

Cedar City ist zwar kleiner, liegt mir aber mehr, besonders da es hier warm ist :-)

Mal schauen was mich im Bryce Canyon erwartet. Der Nationalpark liegt auf mind. 2000 Metern ü.n.N. und die höchsten Punkte bei 3000 Metern ü.n.N. Mal schauen, wie sich das auf Wetter und Temperatur auswirkt. Der Wetterbericht klingt auf jeden Fall gut (bis zu 17°Celsius bei Sonne). Aber diese Berichte irren sich ja auch mal :-)

Ich werd gleich noch ein wenig den Fernseher anmachen (Gewalt kann hier ja immer gezeigt werden, aber nackte Haut und sei es auch nur eine Schulter ruft die Sittenwächter auf den Plan!!!)

Zum Schluß noch das Foto einer Speise aus einem Frühstücksrestaurant: Ich habe nachgefragt: Das meinen die ernst!!!

Sie standen an den Hängen und Pisten

Friday, May 27th, 2011

…war zwar nicht bei der Olympiade 2002 aber passt ja zum Wintersport. Heute werde ich mich bei moderaten Temperaturen um die 16°Celsius (im Vergleich zu gestern, wo ich teilweise -2° hatte)  ein wenig in Salt Lake City umschauen, bevor es dann später nach Cedars City geht.

Von dort habe ich einen guten Startpunkt in die Nationalparks in Utah. Außerdem bekam ich kein Zimmer, was näher an Bryce Canyon (angeblich der sehenswerteste Nationalpark in Utah) lag. Ist schließlich Memorial Day am Wochenende… das hatte ich vorher nicht bedacht. Kann mir ja nicht mal die Feiertage in Deutschland merken ;-)

Dann mal schauen, was Salt Lake City und Utah insgesamt so zu bieten hat!